Die Blumen des Bösen

Frauen in den Irrenhäusern des Faschismus

ACHTUNG!
Aufgrund der Corona-Pandemie können die geplanten Rahmenveranstaltungen (Tagung, Fahrt nach San Lazzaro, Fahrt nach Mauthausen/Schloss Hartheim)  leider nicht wie vorgesehen durchgeführt werden. 

Leider kann auch die Ausstellung im Frauenmuseum nicht mehr besichtigt werden!
 

Ausstellung

Im Laufe der 20er Jahre zeigte der Faschismus zunehmend seinen repressiven Charakter, ganze Bevölkerungsgruppen wurden stigmatisiert und ausgegrenzt. Dazu gehörten auch Frauen, welche den kulturellen Stereotypien nicht entsprachen und/oder die vom faschistischen Regime zugestandenen Rollen nicht erfüllen wollten oder konnten. Sie wurden zum Zwecke der „Heilung“ in Irrenanstalten verschleppt, viele gingen dort zugrunde. Die Frauen entstammten häufig ärmlichsten prekären Verhältnissen oder waren psychisch vorbelastet. Es handelte sich dabei aber auch um aufmüpfige Ehefrauen, junge Prostituierte, unangepasste Jugendliche und Opfer häuslicher Gewalt. Dazu hat die Fondazione Università degli Studi von Teramo die Fotodokumentation „I fiori del male“ konzipiert. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Portraits dieser Frauen. Diese werden durch Tagebucheinträge, Briefe und medizinische Akten ergänzt.

 

 

Das Kulturprojekt wird gefördert von:

Das Rahmenprogramm:

Derzeit starten keine Kurse und Workshops in diesem Bereich.
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